Ein verständliches Belastungsbild
Du siehst, ob deine Antworten eher zu anhaltender Erschöpfung, einer akuten Überlastung oder zu beidem passen. Genannte Belastungsbereiche werden einzeln erklärt.
Ab 18 Jahren · ohne Anmeldung
Der Check hilft dir, drei Bereiche auseinanderzuhalten: anhaltende Erschöpfung, einzelne starke Überlastungen und Hinweise auf mögliche andere Ursachen. Du beantwortest 26 Kernfragen. Nur wenn es zu deinen Antworten passt, folgen kurze Zusatzfragen.
Vor dem Start
Du siehst, ob deine Antworten eher zu anhaltender Erschöpfung, einer akuten Überlastung oder zu beidem passen. Genannte Belastungsbereiche werden einzeln erklärt.
Der Check kann weder neurodivergenten Burnout noch ADHS, Autismus oder eine andere Erkrankung feststellen. Er hilft dir, Beobachtungen zu ordnen und ein mögliches Fachgespräch vorzubereiten.
Auch Schlaf, Stimmung, Angst, körperliche Erkrankungen oder Medikamente können eine Rolle spielen. Zusatzfragen erscheinen nur, wenn deine Antworten auf einen solchen Bereich hinweisen.
In deinem Tempo
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Du kannst jederzeit zurückgehen, pausieren oder eine Frage überspringen.
Du kannst Fragen überspringen oder „nicht beurteilbar“ wählen. Beides wird nicht als „nein“ gewertet.
Deine Orientierung
Der Check wurde von uns entwickelt und bisher nicht wissenschaftlich geprüft. Das Ergebnis ist keine Diagnose. Es zeigt, welche Beobachtungen du weiterverfolgen könntest.
Die Druckversion fasst dein Ergebnis auf einer Seite zusammen. Im Druckfenster kannst du es ausdrucken oder als PDF speichern.
Transparenz
Wir haben die Fragen selbst formuliert. Sie greifen Themen auf, die in Fachliteratur und Leitlinien beschrieben werden. Fragen oder Grenzwerte bestehender Tests wurden nicht übernommen. Der Check wurde bisher nicht wissenschaftlich auf seine Zuverlässigkeit geprüft.
Nicht angezeigte Zusatzfragen werden nicht gewertet. Auch übersprungene oder nicht beurteilbare Fragen zählen nicht als „nein“.
Die Themen beruhen unter anderem auf Veröffentlichungen zu autistischem Burnout und Meltdown-Erfahrungen. Ergänzend wurden Leitlinien und Studien zu Erschöpfung und möglichen anderen Ursachen berücksichtigt. Noch ist nicht abschließend geklärt, wie gut sich diese Erkenntnisse auf unterschiedliche Formen von Neurodivergenz übertragen lassen.