VKVielfalt im Kopf
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Ab 18 Jahren · ohne Anmeldung

Was steckt hinter deiner Erschöpfung oder Überlastung?

Der Check hilft dir, drei Bereiche auseinanderzuhalten: anhaltende Erschöpfung, einzelne starke Überlastungen und Hinweise auf mögliche andere Ursachen. Du beantwortest 26 Kernfragen. Nur wenn es zu deinen Antworten passt, folgen kurze Zusatzfragen.

26 Kernfragenmeist 4–6 Minutenkeine AnmeldungAuswertung nur im Browser
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Vor dem Start

Was du am Ende erhältst

Ein verständliches Belastungsbild

Du siehst, ob deine Antworten eher zu anhaltender Erschöpfung, einer akuten Überlastung oder zu beidem passen. Genannte Belastungsbereiche werden einzeln erklärt.

Keine Diagnose

Der Check kann weder neurodivergenten Burnout noch ADHS, Autismus oder eine andere Erkrankung feststellen. Er hilft dir, Beobachtungen zu ordnen und ein mögliches Fachgespräch vorzubereiten.

Andere Ursachen bleiben im Blick

Auch Schlaf, Stimmung, Angst, körperliche Erkrankungen oder Medikamente können eine Rolle spielen. Zusatzfragen erscheinen nur, wenn deine Antworten auf einen solchen Bereich hinweisen.

Akute Gefahr oder Krise? Auf der Seite Akute Hilfe findest du sofort passende Anlaufstellen.

In deinem Tempo

Overload- und Erschöpfungscheck starten

Zur ersten Orientierung

Deine Antworten bleiben auf diesem Gerät.

Es wird nichts an den Server gesendet. Solange diese Registerkarte geöffnet ist, speichert dein Browser deinen Zwischenstand. Mit „Antworten löschen“ entfernst du ihn sofort.

Fragen werden vorbereitet …

Transparenz

So ist der Check entstanden

Eigene Fragen und Auswertung

Wir haben die Fragen selbst formuliert. Sie greifen Themen auf, die in Fachliteratur und Leitlinien beschrieben werden. Fragen oder Grenzwerte bestehender Tests wurden nicht übernommen. Der Check wurde bisher nicht wissenschaftlich auf seine Zuverlässigkeit geprüft.

Keine Antwort wird dazugedacht

Nicht angezeigte Zusatzfragen werden nicht gewertet. Auch übersprungene oder nicht beurteilbare Fragen zählen nicht als „nein“.

Hintergrund und Quellen

Die Themen beruhen unter anderem auf Veröffentlichungen zu autistischem Burnout und Meltdown-Erfahrungen. Ergänzend wurden Leitlinien und Studien zu Erschöpfung und möglichen anderen Ursachen berücksichtigt. Noch ist nicht abschließend geklärt, wie gut sich diese Erkenntnisse auf unterschiedliche Formen von Neurodivergenz übertragen lassen.

  • Raymaker et al. (2020) und Mantzalas et al. (2024): autistischer Burnout
  • Lewis & Stevens (2023): akute Meltdown-Erfahrungen Erwachsener
  • DEGAM S3 Müdigkeit: diagnoseoffene Abklärung von Erschöpfung
  • Studien zu Stimmung, Angst, Schlaf und postexertioneller Verschlechterung dienen nur der Auswahl relevanter Bereiche – nicht als übernommene Tests.